Surf und Beachfreizeit 2016 bei Traumwetter – Das Holland ABC

A wie Anreise,
Anreisetag war Mittwoch, der 25. Mai 2016 (für Manche auch erst Donnerstag, der 26. Mai 2016). Bis zum Einbruch der Dunkelheit fanden sich alle Teilnehmer der diesjährigen Beach- und Surffreizeit im Surfcamp Veluwemeer ein.

B wie Beachvolleyball(Feld)
Die Lieblingsbeschäftigung der gesamten Holland-Crew füllte jede freie Minute dieser vier Tage. Das neue Beachvolleyballfeld wurde direkt am Donnerstagmorgen aufgebaut und es dauerte keine Minute, da flogen schon die ersten Bälle. Von früh (nach dem Frühstück) bis spät (nach dem Abendessen) wurde das Feld durchgehend bespielt und die Zuschauer bekamen hochklassige und spannende Spiele zu sehen – egal ob Volleyballer oder Nicht-Volleyballer, jeder machte mit!
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C wie Camp-Crew
Spätestens Donnerstagmorgen beim Beachvolleyball/Tauziehen fühlt sich jede/r als ein Teil dieses bunten Haufens.
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D wie Danke
Danke an das Orga-Team Andrea, Andy, Anke und Haubi! Camp-Shirt, exklusiver Holland-Becher oder Klebetattoos – neben der „normalen“ Planung lassen sie sich jedes Jahr ein kleines Highlight einfallen. Ihr seid die Besten!
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E wie Erdbeerlimes-/Marmelade
Schmeckt am besten selbstgemacht, ein Hoch auf alle Produzentinnen! Ob zum Frühstück (Marmelade) oder am Abend (Limes) – immer ein Genuss.
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F wie Frühstück
Liebevoll angerichtet unter Anleitung „alter“ Hollandhasen, für jeden Geschmack war etwas dabei. Highlight war das Rührei am Samstagmorgen – köstlich!
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G wie Grillen
Am Hauptanreisetag (Mittwoch) sowie am Samstag wurde gegrillt. Zum Grillen am Mittwoch hat Jeder etwas Leckeres mitgebracht – das Buffet war wie jedes Jahr eine Augenweide (und ein Gaumenschmaus!). Am Samstag zauberte das Küchenteam zusammen mit den Grillmeistern. Essen macht glücklich.
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H wie Hunde
Auch dieses Jahr wieder mit dabei und nicht mehr wegzudenken. Irgendjemand muss Franks Wiese schließlich umgraben…
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I wie Ivan und Isolde
Verstehen keinen Spaß und möchten in Ruhe gelassen werden. Hat auch dieses Jahr wieder geklappt.
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J wie Johannes
(Jo)Hannes sorgte dafür, dass die Vodkamelone nach 176.901 Versuchen gelang. Die letztendlich zum Erfolg führende Produktionsmethode scheint in Apotheken nicht unbekannt zu sein 😉 …
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Alternativ: J wie Jogginghose
Darf auf keinen Fall fehlen, kann zu jeder Tageszeit getragen werden. Am besten kombinierbar mit weiteren Kleidungsstücken aus O (Holland-Outfit).

K wie Kochen
Das Orga-Team teilte Kochprofis und solche, die es noch werden wollten, in tolle Teams ein, die morgens und abends für das leibliche Wohl aller Beteiligten sorgten: Chili sin und con Carne, Nudeln mit Käse-Sahne-Soße und das Grillen mit Kartoffel- und Couscoussalat waren wieder köstlich. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an unsere beiden Feuerwehrfrauen.
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L wie lange, lustige Abende am Feuer
Waren Schuld daran, dass die Morgenstund‘ oder das Rührei verpasst wurden. Sehr gesellig, spaßig und harmonisch. Musik durfte nie fehlen. Robbie Williams löst immer noch nur vereinzelt Begeisterungsstürme aus.
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M wie Morgenstund‘
Meint die Zeit, in der schweigend und genießend, wahlweise mit Kaffee, im Campingstuhl am Wasser gesessen wird und die ersten Minuten eines weiteren Urlaubstages verbracht werden. Erfordert allerdings frühes Aufstehen.
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N wie Nachbarort
Biddinghuizen: Einkaufsparadies für wechselnde Einkaufsteams, Albert Hein und Lidl versorgten uns hervorragend mit allem, was wir brauchten. Wer holländisch lernen möchte, kann hier sehr gut üben. Möglicherweise grüßen uns die Kassierer und Kassiererinnen nächstes Jahr mit Namen. Löst traumatische Erinnerungen bei unseren direkten Camp-Nachbarn (wie wir erst später feststellen mussten…) aus, denen wir den letzten Kasten Grolsch vor der Nase weggekauft haben.

O wie Holland-Outfit
Wichtigste Bestandteile werden im folgenden Abschnitt aufgelistet:
– Wahlweise Crocs, Adiletten oder für Beginner: Sneakers
– Wollsocken, Tennissocken oder keine Socken (nur die Harten kommen in den Garten oder finden ihre Socken gerade nicht)
– Tights, Jogginghose
– Holland-T-Shirt aus dem vergangenen Jahr
Hinweise zur Kombination: Socken unbedingt über der Hose tragen. Fällt die Wahl auf die Crocs, sind Wollsocken zu wählen. Bei Sneakers und Adiletten besteht freie Wahl.

P wie Pommes spezial
Überlebenswichtiger Mittagssnack, bestehend aus den besten Pommes der Welt, Pommes Sauce und Curryketchup mit Zwiebelwürfeln. Kann auch (wirklich!) eimerweise bestellt werden. Der Hafenkiosk kennt uns eben.

Q wie Quartett oder eigentlich Damen IV
Waren wieder vollständig vertreten, Mütter-Töchter-Duell nächstes Jahr nicht mehr ausgeschlossen, Olympiateilnahme dieses Jahr wegen Urlaub abgesagt.
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R wie Reste
Reste vom Abendessen (mit Ausnahme von der Käse-Sahne-Soße, die dieses Jahr auf den Teller genau geplant war) dienten als Stärkung am nächsten Mittag (falls der Weg zum Hafen zu weit war) oder noch am gleichen Abend als Mitternachtssnack.

S wie Sonnenbrand
Lerneffekte aus dem letzten Jahr konnten beobachtet werden. Alle Mütter können stolz sein!

T wie Turniersieger
Setzten sich in spannenden Spielen gegen ihre Kontrahenten durch. Selbstkreierte Sieger-Cocktails gab es auch.
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U wie Unwettersorgen
Regen? Sturm? Keineswegs! Wir wurden vier volle Tage mit Sonne satt verwöhnt.

V wie Verluste
Keine!

W wie Wiederholungstäter
Einmal Holland, immer Holland!

X wie Akte X oder eigentlich TKKG
Gab es statt Krimi für Mimi.

Y wie Yachthafen
Wer braucht eine Yacht, wenn man Kanus hat? Kanufahren macht viel mehr Spaß und hilft, das schlechte Gewissen nach den Pommes spezial zu mindern.
thumb_IMG_1054_1024 🙂

Z wie „tot ziens! (= Auf Wiedersehen)
Auf Wiedersehen, Veluwemeer, bis nächstes Jahr!